APONEO fördert gesunde Ernährung

Wir unterstützen den Ernährungsfond des Deutschen Kinderhilfswerkes mit einer Spende von 1.000 Euro. Das Geld kommt dem Familienzentrum „Buntes Haus“ in Berlin-Hellersdorf zugute, das damit das Ernährungsprojekt „Knusperkopp“ finanziert. Dabei kochen und backen Kinder im Alter zwischen vier und zwölf Jahren gemeinsam mit ihren Eltern. Sie lernen dabei, dass frisches und vollwertiges Essen sehr gut schmeckt und gesund ist.

Konstantin Primbas, unser Inhaber, sagte dazu: „Es ist ein besonderes Anliegen von APONEO, die gesunde Ernährung von Kindern zu fördern. Deshalb unterstützen wir das Deutsche Kinderhilfswerk, denn hier kommt die Hilfe den Kindern direkt zugute. Und besonders freut uns natürlich, dass das Geld Kinder in der Hauptstadt unterstützt.“

„Das Deutsche Kinderhilfswerk ist sehr dankbar, dass sich Unternehmen wie APONEO Deutsche Versand-Apotheke für die Belange von Kindern in Deutschland einsetzen. Das sehen wir als Bestätigung unserer jahrelangen Arbeit an. Wir freuen uns über die Spende, die den Ausbau der Arbeit unseres Ernährungsfonds ermöglicht“, betonte Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gesunde Ernährung und ermöglicht Kindern aus Familien, die von Armut betroffen sind, gute und vollwertige Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Denn wer als Kind nicht erlebt, was gesunde Ernährung ist und wie gut sie schmecken kann, wird das als Erwachsener kaum nachholen können.

Bildnachweis: ©Deutsches Kinderhilfswerk e.V./Sabine Immken

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1. APONEO-Cup

Wir engagieren uns für den Fußballnachwuchs in Berlin Marzahn. Für den 1. Aponeo-Cup der E- und F-Mädchen des BSC Marzahn haben wir Pokale und Medaillen gestiftet.

Der erste Turniertag mit den E-Mädchen des BSC Marzahn fand am 14. Januar 2017 statt. Vormittags wurde die Vorrunde mit insgesamt acht Mädchen-Fußballmannschaften ausgespielt. Da eine der für das Turnier vorgesehenen Mädchenmannschaften nicht antrat, war der BSC Marzahn mit zwei Teams vertreten. Sie erreichten in der Vorrunde in Gruppe B den 1. und 3. Platz. In der Finalrunde erlangten die beiden Teams den 2. und 6. Platz.

Das zweite Turnier begann nachmittags. Auch hier trat eine der neun geplanten Mannschaften nicht an. Deshalb wurde in zwei Gruppen mit je vier Teams gespielt. Nach spannenden Spielen und packenden 7-Meter-Schießen erzielte der BSC Marzahn den 5. Platz.

E-Mädchen BSC Marzahn

Am 15. Januar 2017 fand der 1. APONEO-Cup mit den Spielen der F-Mädchen seine Fortsetzung. Auch an diesem Tag erschien eine Mannschaft nicht und die BSC-Mädchen wurden in zwei Teams aufgeteilt: Eine Mannschaft mit Mädchen, die 2009 geboren sind und eine mit dem Geburtsjahrgang 2008. Die 2009er Mädchen erreichten den 6. Platz beim 1. APONEO-Cup. Das 2008er Team konnte mit 15 Punkten in sechs Spielen den Turniersieg erlangen. Den Erfolg hatte es zum Teil auch den guten Ergebnissen der zweiten Mannschaft zu verdanken, die den Zweit- und Drittplatzierten jeweils durch ein Unentschieden zwei Punkte abnehmen konnte.

F-Mädchen des BSC Marzahn

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Medikationsplan: Meilenstein mit Stolperfalle

Bis zu 58.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich – weil sie Medikamente einnehmen, die als Kombination gefährliche Wechselwirkungen haben können. Eine Ursache ist mangelnde Transparenz über die Arzneimittelhistorie der Patienten: Hausärzte und Fachärzte sind nicht miteinander vernetzt, so dass es an Überblick fehlt, welche Medikamente die Kollegen bereits verschrieben haben. Das soll sich nun ändern – ab 1. Oktober gibt es den so genannten Medikationsplan. Er soll erstmals ärzteübergreifend Wirkstoff und Dosierung aller rezeptpflichtigen Medikamente eines Patienten auflisten. Gesetzlichen Anspruch auf einen Medikationsplan hat allerdings nur, wer mindestens drei ärztlich verordnete Wirkstoffe einnimmt. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zeigt: Das gilt zwar immerhin für rund 30 Prozent der Menschen in Deutschland. Insgesamt also für knapp jeden Dritten, bei den ab 55-Jährigen sogar für nahezu jeden Zweiten. „Aber wie viele Patienten werden ihren Anspruch auch tatsächlich geltend machen?“, fragt Apotheker Konstantin Primbas. Er ist Gründer und Inhaber der Berliner Versandapotheke Aponeo – und Auftraggeber der YouGov-Umfrage. Grund für seine Skepsis: Erstmals erstellt werden müsse der Plan vom Haus- oder Facharzt, und dies voraussichtlich nicht selten erst auf Nachfrage, der Medikationsplan koste Zeit. „Gerade ältere Patienten treten aber ungern als vermeintliche Bittsteller beim Arzt auf“, so Primbas. Dabei sei der Plan ein Meilenstein, auf den man bestehen solle. „Er kann Leben retten. Oder zumindest Leben verlängern, weil die Medikamentenwahl besser aufeinander abgestimmt wird.“ Der Arzt erstellt den Medikationsplan dabei zunächst nur in Papierform – obwohl das neue Instrument aus der E-Health-Gesetzgebung resultiert, die eigentlich mehr Telemedizin bringen soll. Nur hinkt die Realität hinterher. Dass die Daten beispielsweise auf der Gesundheitskarte des Patienten gespeichert werden, wird man wohl erst ab 2018 erleben.

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Heilpraktiker-Kongress des Südens

Wir waren das erste Mal beim Heilpraktiker-Kongress am 9. Juli in München zu Gast. Konstantin Primbas, Claudia Kissig, Claudia Repovž und Heike Kirchhoff standen für Fragen rund um unsere Versandapotheke mit dem Schwerpunkt Homöopathie und Naturheilkunde bereit. https://www.aponeo.de/natur-homoeopathie/

„Das Interesse der Fachbesucher war riesig groß“, sagte Kosta, unser Gründer und Inhaber. „Wir hatten im Vorfeld zwar gehört, dass sich die Reise nach München lohnt und der Besucherstrom enorm sein sollte. Tatsächlich waren wir aber nicht nur von der Resonanz überrascht, sondern auch von den vielen guten und intensiven Gesprächen überwältigt.“

Viele der Besucher kannten APONEO bereits aus dem Internet und haben sich darüber gefreut, uns auch mal persönlich kennenzulernen. Der ein oder andere Gast war allerdings erstaunt, wie umfangreich und vielfältig unser Sortiment im Bereich Natur & Homöopathie ist. „Homöopathie wird oft als Domäne der stationären Apotheken gesehen“, so Kosta. Im Versandhandel werde dieser Bereich erst von wenigen Unternehmen besetzt. „Bei uns kommt aber bereits jede fünfte Bestellung aus dieser Kategorie.“

Wir hatten alle viel Spaß und haben uns fest vorgenommen, im nächsten Jahr wieder auf die Reise nach München zu gehen. Wir haben sogar Lust bekommen, auch weitere erfolgreiche Messen zu besuchen. Schon jetzt haben wir uns spontan für den Heilpraktiker Kongress in Hamburg im November angemeldet.

Der Heilpraktiker-Kongress des Südens ist bekannt für Impulse aus Naturheilkunde und -praxis sowie Einblicke in die naturheilkundliche Welt von morgen und der traditionellen Heilweisen. Er wird vom Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V. (BDHN) organisiert und findet einmal jährlich im Juli statt.

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APONEO bei der Teekampagne

Kosta, Claudia und Kristin waren am 25. Juni zu Gast beim Sommerfest der Teekampagne in Potsdam. Bei hochsommerlichem Wetter bot ihr Garten das passende Ambiente für einen tollen Austausch und das Treffen mit Freunden. Kosta unterhielt sich angeregt mit Prof. Günter Faltin, dem Gründer der Teekampagne. Kristin informierte im Gespräch mit der Moderatorin Annette Littau-Keiner die Gäste über APONEO. Claudia stand für Fragen rund um die Gesundheit bereit. Es war ein schöner Nachmittag.

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Apotheker sind mehr als nur Händler

Ich habe mit Konstantin Primbas, unserem Inhaber, über den Beruf des Apothekers gesprochen: „Der Apotheker als Heilberuf wird in der Gesellschaft noch zu oft unterschätzt oder zumindest nicht ausreichend gewürdigt. Ich beobachte, dass unsere Arbeit immer weniger als Heilberuf und dafür immer mehr als bloße Händlertätigkeit wahrgenommen wird.“ Diese Sicht beschränke sich nicht nur auf Versandapotheken. Sie gelte auch für öffentliche Apotheken. Hier ergab eine Befragung mit mehr als 200 Teilnehmern: 85 Prozent sind der Meinung, dass das Händlerimage weiter um sich greife.

Das Imageproblem resultiert auch aus dem Preiskampf der Apotheken bei den rezeptfreien Produkten untereinander. Damit ist oft preisaggressive Werbung verbunden. „Wir müssen unser Image wieder näher an die Realität bringen“, forderte Kosta bei unserem Gespräch, „egal, ob es sich um stationäre oder Versandapotheken handelt.“ Eine Versandgenehmigung wird behördenseitig sowieso nur dann erteilt, wenn der Inhaber des Unternehmens ein studierter Apotheker ist und außerdem eine stationäre Apotheke betreibt.

Der Beruf des Apothekers beinhaltet in jedem Fall weit mehr als den reinen Verkauf. „Es geht darum, die Menschen verantwortungsbewusst mit den erforderlichen Arzneimitteln und ergänzenden Produkten zu versorgen. Verantwortungsvoll heißt, den Kunden in seinem Sinne zu beraten und vor Neben- und Wechselwirkungen bei Medikamenten zu schützen.“, so Kosta.

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Homöopathie: Alternativ, ergänzend oder gar nicht

Aponeo hat mit Cornelia Bajic, Ärztin und Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), gesprochen. Unsere Frage: Gibt es Gefahren, die von der Homöopathie ausgehen?

Nein, selbstverständlich nicht. Von der Homöopathie selbst geht keine Gefahr aus. Gefährlich kann es aber werden, wenn Menschen mit schweren Erkrankungen versuchen, sich mithilfe der Homöopathie selbst zu behandeln. Wir raten Patienten deshalb, in diesen Fällen sofort einen homöopathischen Arzt aufzusuchen. Die Kosten dafür werden mittlerweile von über zwei Drittel der gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Der homöopathische Arzt entscheidet dann, die Homöopathie alternativ, ergänzend oder gar nicht einzusetzen – je nach individuellem Beschwerdebild des Patienten. So angewendet, gibt es keine Gefahren, die von der Homöopathie ausgehen.

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Homöopathie: Die meisten sind dafür

Aponeo hat mit Cornelia Bajic, Ärztin und Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), gesprochen. Unsere Frage: Warum gibt es diese teilweise extreme Haltung gegenüber Homöopathie in unserer Gesellschaft?

Nach meiner Erfahrung gibt es keine extreme Haltung gegenüber der Homöopathie in großen Teilen unserer Gesellschaft. Es gibt tatsächlich einige wenige Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Homöopathie zu bekämpfen, mir ist dabei vollkommen unverständlich und nicht nachvollziehbar, warum. Denn die Homöopathie ist nach wie vor eine effektive, kostengünstige und sichere (mir ist kein Toter nach AM NW durch Homöopathie bekannt) Heilmethode. Durch die Medienaufmerksamkeit entsteht jedoch der Eindruck, es handele sich um viele und einen großen Dissens.

Tatsächlich aber hat laut Institut für Demoskopie Allensbach (2014) über die Hälfte der deutschen Bevölkerung bereits die Homöopathie für sich genutzt und jede weitere Umfrage bescheinigt der Homöopathie eine zunehmende Beliebtheit. Da der Zugang zur homöopathischen Behandlung heute für ein Viertel der Bevölkerung besteht, wird diese auch immer stärker nachgefragt. Mit offensichtlich guten Resultaten, die dann dafür sorgen, dass noch mehr Patienten sich homöopathisch behandeln lassen.
Dies zeigt auch eindrucksvoll eine repräsentative Studie zur ärztlichen Homöopathie (Gesundheitsmonitor 2014, Bertelsmann-Stiftung) bezüglich der „Änderung der Beschwerden nach homöopathischer Behandlung“: Bei 85 Prozent der Patienten, die von homöopathischen Ärzten behandelt wurden, verbesserten sich demnach die körperlichen Beschwerden. Dabei war rund die Hälfte dieser Patienten chronisch erkrankt. Bei mehr als 80 Prozent verbesserte sich auch die seelische Verfassung.

Abbildung: Änderung der Beschwerden nach homöopathischer Behandlung
Quelle: Gesundheitsmonitor 2014 (www.gesundheitsmonitor.de)

Abbildung Gesundheitsmonitor

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Homöopathie: Sie wirkt

Aponeo hat mit Cornelia Bajic, Ärztin und Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), gesprochen. Unsere Frage: Immer wieder werden in großer Zahl Forschungen zitiert, denen zufolge Homöopathie keine oder bestenfalls eine Placebo-Wirkung hat. Was ist dran an den Forschungen?

Dass die Homöopathie wirkungsvolle Medizin ist, ist durch viele Studien der unterschiedlichsten Designs belegt. Sowohl kontrollierte-randomisierte Studien (RCTs) als auch Studien aus der Versorgungsforschung zeigen, dass die Homöopathie über einen reinen Placebo-Effekt hinaus wirkt: „Es liegen heute mehr als 200 randomisierte klinische Studien zur Homöopathie vor, von denen mehr als die Hälfte ein statistisch signifikantes und positives Ergebnis zugunsten der Homöopathie aufweist“, urteilt beispielsweise Dr. Michael Teut von der Charité Berlin.

Betrachtet man die insgesamt sechs durchgeführten Metaanalysen zur Homöopathie – das sind Überblicksstudien, die die Ergebnisse einzelner Studien zusammenfassen – wird deutlich, dass nur zwei dieser Metaanalysen ein negatives Ergebnis aufweisen. Das ist Konsens. Dennoch behaupten Kritiker, die Homöopathie könne nicht wirksam sein und zwar aufgrund der hohen Verdünnung und Verschüttelung (Potenzierung) der homöopathischen Arzneimittel. Das Wirkprinzip ist tatsächlich bis heute ungeklärt, die Wissenschaft beschäftigt sich aber bereits damit. Fakt ist aber, dass es wirkt.

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